Rollenbeschreibung: Struktur, Kerninhalte und Beispiele

14. November 2023
Rollenbeschreibung

In der heutigen Arbeitswelt ist eine flexible Organisation betrieblicher Abläufe entscheidend. Innovationen werden nicht nur vom Management, sondern auch von den Teams vorangetrieben.

Dabei sind klare Entscheidungsspielräume innerhalb der unternehmerischen Zielsetzung unerlässlich. Die Rollenbeschreibung ist ein effektives Konzept, um diese Flexibilität und Dynamik in der Projektorganisation sicherzustellen.

In diesem Beitrag beleuchten wir, warum die Einführung dieses Instruments in Unternehmen erfolgreich ist und worauf bei der Erstellung von Rollenbeschreibungen geachtet werden sollte.

 

 

Was ist eine Rollenbeschreibung?

Rollenbeschreibung und Stellenbeschreibung – klingt ähnlich, ist es aber nicht. Die Stellenbeschreibung fokussiert sich auf eine spezifische Position, listet Aufgaben und Kompetenzen auf. Die Rollenbeschreibung dagegen ermöglicht mehr Spielraum.

Sie definiert nicht nur explizite Aufgaben, sondern gibt ein Verständnis für den Bereich, den der Mitarbeiter eigenverantwortlich betreut.

Anders als bei der Stellenbeschreibung wird nicht ein Mitarbeiter an eine Stelle angepasst, sondern es wird nach jemandem gesucht, der Verantwortung in einem bestimmten Bereich übernimmt und selbstständig auf ein Ziel hinarbeitet.

 

 

Wieso die Rollenbeschreibung?

In unserer dynamischen Arbeitswelt sind feste Stellenbeschreibungen oft veraltet, bevor der Tintenstrahldrucker sie überhaupt ausspucken kann. Hier sind einige Gründe, warum wir auf Rollenbeschreibungen setzen:

  • Flexibilität für sich wandelnde Anforderungen: In einem Umfeld, in dem sich Marktbedingungen ständig ändern, sind feste Stellenbeschreibungen wie gestern’s Zeitung. Rollenbeschreibungen erlauben es uns, agil auf neue Anforderungen einzugehen.
  • Start-ups und sich entwickelnde Unternehmen: Gerade in kleinen Unternehmen ändern sich die Aufgaben schneller als die Kaffeemaschine in der Pause arbeiten kann. Mit einer Rollenbeschreibung bleiben wir anpassungsfähig und können blitzschnell auf neue Herausforderungen reagieren.
  • Keine Fesseln für Kreativität: Stell dir vor, dein Entwickler hat eine brillante Idee, aber er klebt an seiner Stellenbeschreibung wie Kaugummi am Schuh. Mit Rollenbeschreibungen setzen wir klare Ziele, ohne die Kreativität und Flexibilität unserer Teammitglieder einzuschränken.
  • Persönlichkeiten über Positionen: Mit Rollenbeschreibungen suchen wir nicht nur nach einem Namen auf einem Lebenslauf, sondern nach der perfekten Persönlichkeit, die zu unserem Team und unserer Vision passt.

Also, warum die Rollenbeschreibung? Weil wir in einer Welt arbeiten, in der sich nicht nur die Technologie im Sprinttempo bewegt, sondern auch unsere Jobs.

 

 

Wie ist der Aufbau einer Rollenbeschreibung?

Eine Rollenbeschreibung zu erstellen ist keine Raketenwissenschaft. Hier ist, wie wir das machen, kurz und knapp:

  • Übersichtlichkeit als oberste Maxime: Den Wald vor lauter Bäumen sehen? Nicht mit uns. Unsere Rollenbeschreibungen sind so klar wie ein Bergsee an einem sonnigen Tag.
  • Logisch strukturiert für klare Erwartungen: Wir führen dich nicht durch ein Labyrinth aus Sätzen. Unsere Struktur ist so logisch, dass du den Weg durch die Erwartungen unserer Rollen spielend leicht findest.
  • Einfach formuliert, aber nicht einfach gestrickt: Komplexes kann auch einfach ausgedrückt werden. Unsere Formulierungen sind prägnant und verständlich, ohne dabei an Tiefe zu verlieren.

Und hier noch ein paar Insider-Tipps:

  • Gedankensprünge? Keine Spur. Unsere Rollenbeschreibungen sind wie ein gut geschriebener Roman – keine unnötigen Sprünge, nur ein roter Faden.
  • Wiederholungen? Nicht unser Ding. Warum etwas zweimal sagen, wenn es auch einmal reicht? Wir halten es kurz und knackig.

Wenn wir eine Rolle beschreiben, denken wir groß, fokussieren genau und sorgen dafür, dass jeder, der sie liest, genau weiß, was zu erwarten ist. Denn bei uns ist eine Rollenbeschreibung nicht nur ein Stück Papier, sondern die Roadmap für den Erfolg.

 

 

Inhalte einer Rollenbeschreibung

Wenn es um die inneren Werte geht – hier sind die Schlüsselzutaten unserer Rollenbeschreibungen:

  • Die Rolle beim Namen nennen: Kein Ratespiel, keine Geheimnisse. Wir beginnen mit der klaren Bezeichnung der Rolle, damit jeder weiß, wer hier das Sagen hat.
  • Unternehmensziel als Leitstern: Wir teilen nicht nur Aufgaben mit, sondern auch unsere Vision. Die Zielsetzung des Unternehmens bildet den Hintergrund für alles, was wir tun.
  • Verantwortung, nicht nur ein Wort: Kein Blabla, sondern klare Worte. Die Verantwortung des Mitarbeiters wird so beschrieben, dass es keinen Raum für Missverständnisse gibt.
  • Kernaufgaben, nicht mehr, nicht weniger: Kein Roman, sondern ein präzises Skript. Die Kernaufgaben sind auf den Punkt gebracht, damit es keine Frage danach gibt, was wirklich zählt.
  • Überfachliche Superkräfte: Mehr als nur Fachwissen. Wir setzen auf überfachliche Kompetenzen, die unsere Mitarbeiter zu wahren Superhelden machen.
  • Fachliche Kenntnisse und mehr: Keine Halbheiten, sondern Volltreffer. Wir listen nicht nur auf, was wir wissen wollen, sondern auch, was wir wirklich brauchen.

Das Anforderungsprofil ist dabei unser Geheimrezept – die perfekte Mischung aus Persönlichkeit und Professionalität, die unsere Rollenbeschreibungen so einzigartig macht.

Christian

Geschäftsführer

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